Publikation in Nature Communications

Weissmann et al: Activation of TRPC6 channels is essential for lung ischaemia-reperfusion induced oedema in mice. Nat. Commun. 3: 649 doi.10.1038/ncomms1660 (2012)

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Top-Publikation auf dem Gebiet der COPD!

Seimetz et al: Inducible NOS inhibition reverses tobacco-smoke-induced emphysema and pulmonary hypertension in mice. Cell 147 (2): 293-305 (14 October 2011)

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 Von Behring-Röntgen Nachwuchspreis für Wissenschaftler des UGMLC

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UGMLC wird Standort eines "Deutschen Zentrums für Lungenforschung"

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"Spiegel der Forschung" - Sonderheft www.uni-giessen.de/spiegel-der-forschung

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Gießener Anzeiger

"Welche Funktion haben eigentlich "Bürstenzellen"?"

von Dr. Gabriela Krasteva

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Erfolg in der 4. LOEWE Förderstaffel

- Neuer LOEWE Schwerpunkt "Non-neuronale cholinerge Systeme" an der JLU

 

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Zwei neue Top- Publikationen aus der Hämatologie/Onkologie/Pneumologie

1.       Targeting non-malignant disorders with tyrosine kinase inhibitors. Grimminger F, Schermuly RT, Ghofrani HA. Nature Reviews. 2010 Dec;9(12):956-70. http://www.nature.com/nrd/journal/v9/n12/full/nrd3297.html

2.        Romiplostim or standard of care in patients with immune thrombocytopenia. Kuter DJ, Rummel M, Boccia R et al. N Engl J Med. 2010 Nov 11;363(20):1889-99. http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1002625

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Herausragender Doppelerfolg für die Medizin: JLU als Standort des Deutschen Zentrums für Lungenforschung und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung ausgewählt - Gießener Federführung, Kooperationen mit der Universität Marburg und anderen Partnern

http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2010/7904/pdf/uniforum_2010_12_09.pdf

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Pressemitteilung vom 8.November 2010:

Hessen wird Standort des „Deutschen Zentrums für Lungenforschung“

Großer Erfolg des University Giessen & Marburg Lung Center bei der Exzellenzinitiative der Deutschen Gesundheitsforschung

Um die internationale Ausstrahlung der deutschen Gesundheitsforschung weiter zu stärken, hat das Bundesministerium für Forschung und Technologie (BMBF) einen hochdotierten Wettbewerb zur Schaffung nationaler Gesundheitsforschungszentren ausgelobt. Für jedes dieser vernetzten Zentren, die im Bereich der Herz-Kreislauf-, Lungen-, Krebs- und Infektionskrankheiten geschaffen werden sollen, ist eine jährliche Fördersumme von ca. 30 Millionen Euro über die nächsten Jahre vorgesehen. Von einem international besetzten Gutachtergremium wurde, wie das BMBF in einer Presserklärung vom 8.11.2010 bekannt gab, für den Bereich der Erforschung und innovativen Behandlung von Lungenkrankheiten das Lungenzentrum Gießen & Marburg als einer der Standorte auf der Basis einer herausragenden Beurteilung ausgewählt. Mit diesem aufsehenerregenden Erfolg wird die Lungenforschung in Gießen und Marburg wesentlichen weiteren Auftrieb erlangen.

Diesem Erfolg voraus gingen strategische Entscheidungen der mittelhessischen Universitäten und der Hessischen Landesregierung zur Stärkung der Lungenforschung in Mittelhessen sowie der regionale Zusammenschluss von Einzelinstitutionen zu einem schlagkräftigen Forschungs- und Versorgungscluster. So wurde das jetzt erfolgreiche UGLMC – Universities of Giessen and Marburg Lung Center bereits vor Jahresfrist als ein gemeinsames Zentrum der Justus-Liebig-Universität Gießen (Federführung), der Philipps-Universität Marburg, des Max-Planck-Institutes für Herz- und Lungenforschung (MPI) Bad Nauheim und des Universitätsklinikums Gießen und Marburg (UKGM) im Rahmen der LOEWE-Initiative des Landes Hessen gegründet. Es bündelt die experimentelle und klinische Lungenforschung in Gießen, Marburg und Bad Nauheim zu einem international führenden Zentrum auf dem Gebiet der Erkrankungen der Lunge und der Atemwege. Unter der Leitung der Koordinatoren Prof. Werner Seeger (Gießen), Prof. Harald Renz (Marburg) und Prof. Friedrich Grimminger (Gießen) hat das Zentrum bereits internationale Reputation erlangt, welche durch den jetzigen Erfolg gekrönt wurde.

Im Fokus des UGMLC stehen zahlreiche Erkrankungen der Lunge und der Atemwege, wie Asthma bronchiale und chronische Bronchitis, Pneumonie, akutes und chronisches Lungenversagen, Lungenkarzinom, Lungenfibrose und Lungenhochdruck. „Dieser Erfolg anerkennt das Konzept des UGMLC, Grundlagenforschung mit klinischer Forschung zur Entwicklung neuer Behandlungskonzepte für lungenerkrankte Patienten zu verbinden“, so Prof. Seeger. Dieses ist umso bedeutsamer, da „Lungenerkrankungen nach Herz-Kreislauferkrankungen mittlerweile die zweithäufigste Todesursache weltweit darstellen“, wie Prof. Renz betont. „Diese Auszeichnung ist besonders eine Verpflichtung unseren Patienten gegenüber“, hebt Prof. Grimminger hervor, „da hervorragende Forschung sich an der verbesserten Versorgung der Patienten, unter Einbeziehung von klinischen Netzwerken, messen lassen muss“.

An dem UGMLC sind rund 70 Wissenschaftler/Innen aus den Standorten Gießen, Marburg und Bad Nauheim beteiligt. Diese arbeiten sowohl im Bereich der Grundlagenforschung mit Hinblick auf die Erkrankungen der Lunge und der Atemwege als auch im Bereich der klinischen Forschung und der Erprobung neuer Diagnose- und Therapieverfahren auf diesem Sektor. Es kann erwartet werden, dass die Aufwertung des UGMLC zum Standort des Deutschen Zentrums für Lungenforschung dem Konzept der Netzwerk- und Forschungscluster-Bildung in Mittelhessen weiteren Auftrieb verleihen wird.

 

Kontaktadressen:

Prof. Friedrich Grimminger

Prof. Harald Renz

Prof. Werner Seeger

Medizinische Klinik IV/V

Klin. Chemie & Mol. Diagnostik

Medizinische Klinik II

Paul-Meimberg-Straße 5
35392 Gießen

Baldingerstraße
35043 Marburg

Klinikstraße 36
35392 Gießen

( (06 41) 99-4 23 70

( (0 64 21) 58-6 62 34

( (06 41) 99-4 23 50

Friedrich.Grimminger@ugmlc.de

renzh@med.uni-marburg.de

Werner.Seeger@ugmlc.de